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Zu den ersten
Maßnahmen nach der Machtergreifung Hitlers gehörte die von den
Anhängern Hitlers organisierte öffentliche Verbrennung von
Büchern deutscher und ausländischer Schriftsteller, deren Inhalt
den Nazis als "undeutsch" galt.
Auf dem Berliner Opernplatz wurden auf diese Weise alleine am 10. Mai 1933
rund 20 000 Bücher ein Raub der Flammen.
Als "undeutsch" werden unter anderem Werke von Heinrich Mann bis Kurt Tucholsky
gebrandmarkt und am 10. Mai in zahlreichen Städten verbrannt. Auch auf
dem Bonner Markt lodert ein Scheiterhaufen. Der Führer der Bonner
Studentenschaft, Walter Schlevogt, nennt es die vornehmste Aufgabe der Studenten,
Literatur und Kunst zu säubern. Professoren stellen die "Stimme des
Bluts" über die "Stimme des Intellekts". Die geistige Gleichschaltung
macht vor Hochschullehrern und Dichtern nicht halt: Zu den beurlaubten
Professoren zählt der Nobelpreisträger Gustav Hertz. Aus der
preußischen Akademie für Dichtung werden unter anderem Alfred
Döblin, Ricarda Huch, Thomas Mann und Franz Werfel ausgeschlossen.
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Zum Gedenktag
am 10. Mai 2001
haben wir folgende
Projekte durchgeführt: |
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Videoimpressionen (1,2
MB)
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Klasse |
Thema |
8a |
Das Tagebuch der
Anne Frank
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Inf 8 |
Olympiade
Berlin 1936 und Sydney 2000
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7d |
Ernst Barlach
und Spiegelsplitter
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8d |
Benno
Elkan  |
6d |
gesellschaftliche
Rolle des Buches
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TXS 9 |
Schmerzkörper
- Verbrannte Haut
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10d |
Wandgestaltung
"Bücherverbrennung"
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Chor 7 |
Comedian
Harmonists
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7c |
"Scheiterhaufen"
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AG SoR |
Recherche zur
Bücherverbrennung in Dortmund |
9e |
Steinwache
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8e |
Entartete Kunst
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Das war ein
Vorspiel nur;
dort wo man Bücher verbrennt,
verbrennt man auch am Ende Menschen
(Heinrich Heine) |